


Halloooo, ich bin La Lowman! Und wenn meine Band ein Körper wäre, dann wäre ich wohl sein etwas zu schnell schlagendes Herz, die weichen Knie und das angeschwollene Gesicht nach einem richtig schönen Heulanfall.
Ich habe als Gitarristin und Songwriterin angefangen, als ich 14 Jahre alt war und die letzten 20 Jahre konnte ich einfach nicht aufhören mit dem Musikmachen. Des Öfteren hab ich versucht, aufzugeben, bis jetzt erfolglos. Also bin ich jetzt hier und bereit für das, was kommt.
Musik zu machen ist eine Herzensangelegenheit für mich. Ich lass all meine Kreativität in meine Songs fliessen, ins Rumtüfteln an den perfekten Gitarrensounds, ins Arrangieren für mich und die Band und ins Kreieren von Designs für meine Merchprodukte, die ich ab und zu auf einer Website bestelle und so oft wie es geht aus Second Hand Produkten in einer Siebdruckwerkstatt zum Leben erwecke.
La Lowman ist einer der Hauptgründe, warum ich die Welt wieder liebe und diesen fragilen Zustand feiere ich mit meinem Album I think I love the world again. Das grossartigste Gefühl für mich ist die Ruhe nach dem Sturm, die Stille nach einer Phase der Gedanken, die so laut und wuchtig in meinem Kopf kreisten, dass er fast explodierte, der kurze Moment der Zufriedenheit nach einer richtigen Scheisszeit. Ich hoffe, meine Musik lässt dich all diese Gefühle auch fühlen. Oder sie soll dich zumindest daran erinnern, dass sie existieren. Halt alle, nicht nur happy, sondern auch diejenigen, die richtig bad und shitty sind. Darum nenn ich meine Musik mit ganz viel Liebe bad shit happy pop.

Das ist Eddy Sloof, das Rückgrat und der Parasympathikus der Band. Ziemlich wichtiges Zeug, wenn du mich fragst! Er ist Tech Dude, Multi - Instrumentalist und Musikproduzent und erweckt meine Visionen zum Leben mit seiner unglaublichen musikalischen Erfahrung.

Mit Worten Geschichten bauen, das mochte Olivia Vera schon in ihrer Schulzeit in Uzwil. Sozusagen hat sie dort auch ihre Karriere im kreativen Schreiben gestartet. Zuerst haben Buchstaben erste Worte und später ganze Sätze ergeben. Nach Freundschafts- und Tagebücher schreibt Olivia Vera nun in Textbücher ihre Gedanken und performt diese auf Bühnen. Seit November 2021 organisiert Olivia Vera zusammen mit dem MuuZ in Uzwil einen eigenen Slam, um mit dem geliebten Format das verschlafene Heimatdorf etwas aufzuwecken. Diesmal kehrt sich nicht für die Moderation, sondern die Performance ihrer eigenen Texte zwischen Kunst zurück nach Uzwil. Ihre Texte sind politisch, nachdenklich und manchmal auch voller Lebensfreude.
